Thomas Wallenwein (Fahrer Renn-Unimog, Platz 38 in der LKW-Wertung): „Ich bin vom Dakar-Virus befallen. Unglaublich, mit was für intensiven Eindrücken aus diesem tollen Land und von dieser fantastischen Rallye wir nach Hause reisen werden. Für mich heißt es: immer wieder mehr als gerne. Ich weiß jetzt schon, was ich im nächsten Jahr im Januar am liebsten machen würde.“
Philipp Tiefenbach (Technikchef Team FleetBoard Mercedes-Benz): „Eigentlich war ich als Beifahrer für Tino Schmidt im ersten Renn-Pajero vorgesehen. Aber da unsere Rallye früh beendet war, habe ich den Job als Technikverantworlicher übernommen, da ich auch in der heimischen Werkstatt für den Aufbau der Fahrzeuge verantwortlich bin. Ich bin froh, dass ich dem Team auf diese Weise helfen konnte, denn nach 14 Dakars als Techniker und Beifahrer kann man sicher viel Erfahrung beisteuern.“
Ellen Lohr (Teamchefin Team FleetBoard Mercedes-Benz): „Ich bin einfach happy. Nach dem frühen Ausfall unseres ersten Rallyeautos war der Druck enorm groß ein gutes Ergebnis einzufahren. Dieser Druck wurde spätestens nach dem Ruhetag von Tag zu Tag geringer. Unsere zwei Renncrews haben sich hervorragend geschlagen und bei dieser schwierigen Rallye für ihre Leistung viel Respekt verdient. Besonders die Nervenstärke der vier Jungs hat mich beeindruckt. Zusammen mit der nicht aus der Ruhe zu bringenden Servicecrew rund um Philipp Tiefenbach hatten wir bei dieser Rallye ein erfolgreiches Paket zusammen.“



